Feldschiessen 2026

Das Eidgenössiche Feldschiessen ist das grösste Schützenfest der Welt. Für ein ganzes Wochenende wird eine der ältesten Schützentraditionen mit Geselligkeit und Sportlichkeit auf nationaler Ebene zelebriert.
Ein Fest für Schützen und solche, die gerne schiessen oder es ausprobieren möchten.

Die Teilnahme kommt vor dem Rang!
Auch dieses Jahr ist es für jede und jeden eine Ehrensache, mit einer grossen Beteiligung zu beweisen, dass Mitmachen viel wichtiger ist als ein Spitzenplatz. 

Wer darf teilnehmen?
Teilnahmeberechtigt sind Schützinnen und Schützen, die im Wettkampfjahr das 10. Altersjahr erreichen (Jahrgangs-Prinzip). Alle Nicht-Vereinsmitglieder müssen einem Verein zur Betreuung, Abrechnung und Rangierung zugewiesen werden. Teilnehmende, die nicht an der entsprechenden Waffe ausgebildet worden sind, sind durch den ihnen zugewiesenen Verein zu betreuen.

Mit welchen Waffen darf teilgenommen werden?
Es darf nur mit Ordonnanzwaffen geschossen werden. Den Teilnehmenden steht die Wahl unter den zugelassenen Ordonnanzwaffen frei. Die Liste der zugelassenen Ordonnanzwaffen, das Verzeichnis der bewilligten Hilfsmittel zu Ordonnanz- und ordonnanzähnlichen Waffen im Schiessen ausser Dienst (Hilfsmittelverzeichnis) ist unten angehängt.

Welches Programm wird geschossen?
1. Teil: Einzelfeuer. Es werden 6 Schuss innert 6 Minuten abgefeuert und einzeln gezeigt.

2. Teil: Kurzfeuer. Es werden zwei mal je 3 Schüsse in je 60 Sekunden abgefeuert. Gezeigt wird nach je 3 Schüssen.

3. Teil: Schnellfeuer. Es werden 6 Schüsse in 60 Sekunden abgegeben. Am Schluss wird gezeigt.

Quelle: Schweizer Schiesssportverband

GV mit Rücktritten

Nach 33 Jahren als Präsident des früheren SV Trüllikon und heutigem Cholfirst-Schützen Vereins gab August Dünki seinen Rücktritt als Präsident. Er bleibt jedoch weiterhin im Vorstand tätig als Schiesssekretär. Wer meint das jetzt Gusti seine gewonnene Freizeit geniessen kann der kennt Ihn nicht, er übernimmt jetzt einfach das Amt als Präsident der Veteranen Zürcher Weinland.

Emotionaler Moment bei der Übergabe des Abschiedsgeschenks von Sabrina an ihren Vater Gusti.

Nach 25 Jahren übergibt Emil Spitzer die Anlagewartung in neue jüngerer Hände.

Sein Abschiedsgeschenk bestehend aus einem frischen Brot, Speck, einem Sackmesser Spezial-Edition «Emil» und einem Gutschein, für gemütliche Stunden in seinem Holz. Wurde überreicht durch seinem Sohn Florian Spitzer der zugleich durch die Mitglieder des Schützenvereins als neuen Präsidenten gewählt worden ist.